Jachin & Boas - die zwei Säulen der Freimaurer
Die beiden Säulen Jachin und Boas stammen ursprünglich aus der biblischen Überlieferung. Nach dem ersten Buch der Könige standen sie vor dem Tempel Salomos und besitzen sowohl in der jüdischen als auch in der freimaurerischen Symbolik eine besondere Bedeutung.
Im Rahmen der vorliegenden Betrachtung stellt sich die Frage, ob diese beiden Säulen darüber hinaus eine tiefere symbolische Ebene besitzen.
In einem Gedankenaustausch mit der KI Gemini wurde die Interpretation vertreten, dass Jachin und Boas symbolisch für die beiden gegensätzlichen Kräfte Luzifer und Ahriman stehen würden. Dabei handelt es sich nicht um eine allgemein anerkannte historische Deutung, sondern um eine Interpretation, die sich insbesondere an Gedanken Rudolf Steiners orientiert. Entsprechend der Lehren Rudolf Steiners sollen die genannten Kräfte in unseren Zeiten zusammenarbeiten.
Nach der Anthroposophie Rudolf Steiners verkörpert Luzifer jene Kraft, welche den Menschen in eine einseitige Spiritualität, Selbstüberhöhung und Wirklichkeitsferne führen möchte. Ahriman hingegen steht für die entgegengesetzte Tendenz: Materialismus, Rationalismus, Machtstreben und die ausschließliche Bindung an das Materielle.
Luzifer: Einst als Sohn der Morgenröte, der aufgehenden Venus, bezeichnet, am Himmel glänzend, lehnte er sich gegen den Demiurgen auf. Dann wurde er wegen seines Hochmuts aus dem Himmel gestürzt. Er fristet nun sein Dasein ohne eine Verbindung zur göttlichen Venus auf der Erde. Die Gemini merkt an: Luzifer war der Morgenstern, die Venus, wie sie morgens am Himmel erscheint. Der Venus ist noch eine andere Gottheit zugeordnet, die des Abendsternes. Luzifer soll laut Gemini die Menschen durch die Träume einer falsche Spiritualität verführen: er macht den Menschen zu einem spirituellen Träumer.
Ahriman: Laut Rudolf Steiners Anthroposophie gibt es noch eine weitere Kraft: den Ahriman. Ahriman steht für alles materielle: die Gier nach materiellem, nach Geld, Macht. Dieser Ahriman soll die Menschen durch die Bindung an das Materielle verführen: er macht den Menschen zum habgierigen Materialisten.
Aus anthroposophischer Sicht besteht die eigentliche Aufgabe des Menschen darin, weder dem luziferischen noch dem ahrimanischen Pol zu verfallen, sondern zwischen beiden Kräften ein Gleichgewicht zu finden.
Gemini vertrat in diesem Zusammenhang die Auffassung, die beiden Säulen Jachin und Boas könnten in bestimmten freimaurerischen Deutungen eben diese beiden Kräfte symbolisieren. Darüber hinaus wurde die Interpretation geäußert, dass das freimaurerische Motto „Ordo ab Chao“ („Ordnung aus dem Chaos“) im Zusammenhang mit dem bewussten Zusammenspiel dieser gegensätzlichen Kräfte verstanden werden könne.: in der Einweihung zum 33. Grad wäre dann finale Lehre, um die gewünschte Ordnung erhalten zu können, darf auch das hierfür nötige Chaos selbst geschaffen werden, aus dem dann eben diese Ordnung hervorgeht.
Malachi Martin – hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen?
Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wussten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem mysteriösen Tod einem Journalisten:
Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen. Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. „Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher“ so Pater Martin.
„Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange“ so das Wall Street Journal.
Quelle der obengenannten Zitate: der Kopp-Verlag in der Beschreibung des Buches von Martin Malachi, Der letzte Papst, Kopp Verlag, Rottenburg, September 2007, ISBN 9783938516539.
Laut Gnostik und Gemini basiert die katholische Kirche in ihrer Basis auf dem Planetengott Jupiter. Das Christentum wurde sich aus taktischen Gründen nur "einverleibt": so regeln die Statuten der Jesuiten, dass bei auftretenden Differenzen immer die "Regeln des Jupiters" ausschlaggebend sind.
Falls doch einmal durch Zufall ein Papst des echten Christentums an die Macht kommen sollte, so wird das dann folgendermaßen geregelt:
Johannes Paul I. – der 33-Tage-Papst
Wer war der Papst vor Johannes Paul II. (Karol Wojtyla)? Viele können sich nicht mehr daran erinnern, da dieser Papst nur 33 Tage im Amt war. Am 28. September 1978 verstarb er auf mysteriöse Weise. Er nannte sich Johannes Paul I., sein bürgerlicher Name war Albino Luciani.
Der Autor David A. Yallop beschreibt in seinem im Jahre 2001 im rororo-Verlag erschienenen Buch mit dem Titel „Im Namen Gottes?” den mysteriösen Tod des 33-Tage-Papstes.
Im Prolog seines Sachbuches schreibt er: „Der 28. September 1978 war sein 33. Amtstag als Papst. Im Laufe von wenig mehr als einem Monat hatte er verschiedene Entwicklungen in Gang gesetzt, die, wenn sie zu Ende gebracht worden wären, eine dynamische, uns alle direkt betreffende Wirkung entfacht hätten. Die Mehrheit, so schien gewiss, würde seinen Entscheidungen Beifall zollen; eine Minderheit würde mit Bestürzung reagieren. Der Mann, dem behände das Etikett „der lächelnde Papst” angeheftet worden war, hatte für den folgenden Tag etwas vor, das etlichen Leuten das Lächeln vergehen lassen würde.”
Soweit sollte es dann nicht kommen – am nächsten Tage fand man den Papst tot in seinem Zimmer vor. Der Ordensschwester, welche ihn tot aufgefunden hatte, wurde ein Schweigegelübde auferlegt. Eine öffentliche Untersuchung des Todesfalls wurde vom Vatikan verweigert – der Vatikan gilt als eigener Staat und hat seine eigene Hoheit und seine eigenen Rechte. Viele römische Staatsanwälte, welche sich mit diesem Fall beschäftigt hatten, sowie deren Personal wie Sekretärinnen u.a. kamen auf mysteriöse Weise ums Leben.
Besonders interessant ist auch die Aussage dieses sehr ehrenwerten und vom Volk sehr geliebten 33-Tage-Papstes gewesen: „Zwei Dinge sind im Vatikan nicht zu finden: die Wahrheit und eine gute Tasse Kaffee.”
Tucker Carson: Exorcist Fr. Chad Ripperger: Possessed Politicians, Occult Activity, and Speaking to Satan Himself
