Der Feminismus
Entsprechend der Aussagen der Gnostik leben wir im Zeitalter des Jupiters. Dieses wird in der indischen Mythologie als Kali-Yuga (dunkles Zeitalter) bezeichnet und ist geprägt von Kriegen, Machtspielen, Rücksichtslosigkeit und der Geringschätzung allen Lebens auf der Erde: alles hat nur seinen Preis und ist letztlich käuflich.
Dieses Zeitalter ist auch ein Zeitalter der irregeleiteten Männlichkeit: es werden Kriegsgeräte entwickelt, produziert, eingesetzt. Es wird zerstört und wiederaufgebaut. Und die Initiatoren dieses Kreislaufes, welche sich im Hintergrund halten, verdienen mächtig an diesem "Spiel".
Beispielsweise besagen die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem (falls man ihnen Glauben schenken möchte), dass das nicht immer so weitergehen wird:
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mann nicht mehr der einzige Herr sein, denn die Frau wird kommen, um das Zepter zu ergreifen
Sie wird die große Herrin zukünftiger Zeiten sein Und was sie denkt, wird sie den Männern aufzwingen
Sie wird die Mutter des Jahrtausends sein, das nach dem Jahrtausend kommt.
Sie wird die milde Süße einer Mutter verströmen nach den Tagen des Teufels
Sie wird die Schönheit sein
nach den hässlichen Zeiten der Barbarei
Das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt wird sich in eine leichte Zeit verwandeln
Es wird geliebt und geteilt und geträumt, und Träume werden wahr gemacht werden.
Johannes von Jerusalem, Vers Nr. 35
Wenden wir uns dem heutigen Feminismus zu. Vertritt dieser schon die Zeit, von der die oben genannte Prophezeiung spricht? Oder ist der Feminismus irregeleitet und in Wahrheit nur eine schön bunt angemalte Fortsetzung eben dieses "Jupiter-Zeitalters" - eine Farce, auf die gar manche Frauen gerne drauf hereinfallen?
Woher der Zwang der Frau, den Männern alles nachmachen zu müssen - egal wie unnötig das Vorbild und wie peinlich das Resultat ist?
Der Spiegel schreibt:
Schweizer Frauen-Nationalteam verliert 1:7 gegen U15-Jungsmannschaft
Die Schweizer Fußballerinnen haben bei einem Testspiel vor der am 2. Juli beginnenden Heim-Europameisterschaft eine 1:7-Niederlage gegen eine U15-Jungsmannschaft des FC Luzern kassiert . Das einzige Tor für die Schweizerinnen schoss Alayah Pilgrim.
Artikel aus Spiegel Sport vom 25.06.2025
Bei der Prophezeiung des Johannes von Jerusalem geht es um den Bezug zum Leben, um Gerechtigkeit, um Intelligenz, um (innere) Schönheit, um Anmut, um Esprit, um Wahrheit: es geht um echte Werte.
